Aus der Branche,
für die Branche.
Siebzehn Jahre in diesem Handel, die meisten davon auf der Seite der Hersteller und immer in der Trafik unterwegs. Dann der Schritt aus dem Konzern, mit einem Blick, der beide Seiten kennt. Was dabei auffiel, war nicht ein Problem, sondern mehrere, und sie hingen zusammen. Daraus ist DaTra entstanden.
Zwei Seiten, ein fehlendes Stück
Wer die Trafik jahrelang von der Herstellerseite aus betreut hat und dann ohne Marke im Rücken hineingeht, sieht zwei Dinge. Sie bekommt mehr Information als je zuvor, nur nicht an einer Stelle. Und es wird mehr: Neue Kategorien kommen dazu, Sortimente wechseln schneller, jede Neuheit will erklärt sein. Was mit wenigen Marken funktioniert hat, funktioniert mit rund 150 Marken und einem laufenden Kategoriewandel nicht mehr. Wie Information dort ankommt, muss sich ändern.
Das betrifft längst nicht nur die Inhaberin oder den Inhaber. In vielen Trafiken führen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eigene Kategorien und beraten am Regal. Sie brauchen dasselbe Wissen, zur selben Zeit.
Und den meisten Marken fehlt ein eigener digitaler Weg zur Trafik, weil sich der Aufbau für eine einzelne Marke nie gerechnet hat. Wer einen hat, spielt ihn selten mit dem zusammen, was ohnehin läuft: dem Besuch, dem Material, dem Gespräch am Regal.
Von der Trafik her gedacht
Eine Plattform zwischen Marke und Handel kann jeder Hersteller und jeder Großhändler bauen, und einige haben das gut gemacht. Gebaut wird sie dann für die Marke, und die Trafik bewegt sich darauf.
DaTra dreht das um. Die Plattform ist vom Alltag der Trafik her gedacht: Was sie morgens braucht, liegt an einer Stelle. Die Hersteller präsentieren sich dort, wo die Trafik ohnehin ist.
Deshalb wird DaTra geöffnet: wegen der Kundmachungen, der Termine und der Aktionen, die dort jeden Tag zusammenkommen. Und weil es geöffnet wird, ist es für den Hersteller etwas wert. Das ist die ganze Rechnung: Ohne Nutzen für die Trafik kein Anlass, ohne Anlass keine Reichweite. Beides hängt zusammen.

Wer dahintersteht
Vierzehn seiner Jahre in dieser Branche war Ralph Aigner bei Philip Morris in Österreich. Angefangen hat er im Außendienst, Tag für Tag in der Trafik. Später hat er dort viele Jahre den Außendienst geleitet, zuletzt als Head of Commercial Operations und Mitglied der Geschäftsleitung.
In dieser Zeit lag die Verantwortung für die Kommerzialisierung des gesamten Sortiments bei ihm: der erfolgreiche Marktstart einer neuen Produktkategorie, der Aufbau eines Netzes eigener Markengeschäfte gemeinsam mit Trafikanten und das digitale Handelsmarketing gegenüber der Trafik, am Ende in eigener Verantwortung. Der ganze Weg hat sich um die Trafik gedreht.
„Ich kenne diesen Handel von innen, nicht aus einem Marktbericht.“
DaTra kommt also aus der Erfahrung, nicht vom Reißbrett. Kein Softwarehaus von außen, kein Konzept, das erst noch beweisen muss, dass es die Trafik kennt. Wir haben auf beiden Seiten gestanden und wissen, was in der Trafik ankommt und was nicht.
DaTra gehört keinem Hersteller und keinem Großhändler und vertritt keine Marke. Als Plattform bleiben wir neutral. Daran hängt das Vertrauen der Trafikantinnen und Trafikanten, und das ist unser Kapital.
Was das für Hersteller heißt
Gute Vermarktung in Österreich spielt alle Register: den Besuch, das Material, das Gespräch am Regal und den digitalen Draht. Der digitale Teil ist dabei kein Zusatz mehr, sondern Teil jeder guten Vermarktung. Er ersetzt nichts davon, er macht den Rest besser: Wenn Information ohnehin in der Trafik liegt, wird der Besuch wertvoller, weil er sich um das kümmern kann, was nur vor Ort geht.
Und der Großhandel
Er hat sich seinen Platz über Jahrzehnte erarbeitet, mit Sortiment, Verfügbarkeit und Verlässlichkeit, und er bedient den Markt gut. Wir sind kein Großhändler. Wir ergänzen ihn und wollen ihn erfolgreicher machen: Wenn die Marke in der Trafik besser verstanden wird und besser läuft, läuft auch sein Geschäft besser.
Ein Gespräch genügt. Wir zeigen Ihnen, was dahintersteckt.
